Hamburg immer anders!

Das Stadtmagazin der TIDE.ausbildungsredaktion.
Lernen auf dem besten Weg: Do It Yourself & Teamwork.

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Orthopädietechnikmechaniker

Orthopädietechnik bewegt sich im spannenden Berufsfeld zwischen Handwerk, Medizin und der Arbeit mit Menschen. Michael Klein ist Orthopädietechnikmechaniker und hat sich vor zwei Jahren mit seiner Werkstatt selbstständig gemacht. Unterstützung bekommt er vom Schuhmacher Patrick Fleuch. Gemeinsam können sie auf so gut wie alle orthopädischen Bedürfnisse ihrer Patient:innen eingehen.

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Karl und seine Toten

In Hamburg einzigartig, befindet sich unter der Kirche St. Joseph auf der Reeperbahn ein Beinhaus mit Gebeinen von 350 Menschen aus dem 17. Jahrhundert. Lange Zeit vergessen, wurde es im Auftrag von Pfarrer Karl Schulz von zwei Archäologen untersucht und zu einer würdigen Gedenkstätte umgebaut.

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Schuten im Hamburger Hafen

Bevor Container die Frachtschiffahrt eroberten, war sie das wichtigste Transportmittel im Hamnburger Hafen: die Schute. Mit ihr wurde die Ware von den großen Dampfern und Schiffen zu den Lagerorten in den Fleeten und der Speicherstadt gebracht. An Bord war der „Ewerführer“ und ein Gehilfe. Zu Zeiten der Wohnungsknappheit nach dem zweiten Weltkrieg, lebte allerdings auch noch die Familien auf den kleinen Schiffen. Peter Goldmann war Sohn eines sochen Ewerführers und erzählt von seiner Kindheit auf dem Wasser.

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Ort der Verbundenheit im KZ Neuengamme

Das KZ Neuengamme, eine Gedenkstätte zur Aufklärung der schrecklichen Verbrechen in der NS Zeit. Insgesamt gab es dort ca. 100.000 Gefangene, ungefähr die Hälfte ist dort gestorben. Jedoch sind die Lagerbücher unvollständig und nicht jedes Opfer ist namentlich im KZ Neuengamme vertreten. Demnach gibt es auch für die Angehörigen keinen Ort zum Gedenken. Nun haben Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme in Kooperation mit der Hochschule für bildende Künste, den „Ort der Verbundenheit“ entwickelt. Die Eröffnung fand am Freitag den 13.11.2020 statt.

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Die Dosenfabrik

Die Dosenfabrik ist eines der wenigen Atelierhäuser in Hamburg. Insgesamt beinhaltet es 28 Arbeitsräume, einen Writer’s Room und andere Angebote der Freien Künste. Studios wie diese sind in Hamburg sehr rar. Alle fünf Jahre müssen die Künstler:innen der Dosenfabrik um ihren Arbeitsplatz bangen, da ihre Mietverträge zeitlich begrenzt sind. Viele Investor:innen haben über die Jahre Interesse an dem Gebäude in Bahrenfeld geäußert. Für die Künstler:innen würde ein Verlust mehr bedeuten, als nur einen Raum zu verlieren. Die Stadt Hamburg hat sich nun entschlossen der Dosenfabrik langfristig zu helfen.

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