Hamburger Klimawoche 2020

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Ziel der Hamburger Klimawoche ist es, vom umfangreichen Wissen über den globalen Klimawandel und seine Bedrohungen endlich zu einem konkreten Handeln zu kommen.

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Mobilität – digital in die Zukunft

Diskussion auf der 12. Hamburger Klimawoche über die Chancen von digitalen Mobilitätslösungen für Umwelt und Klima. Hamburg ist bis Ende 2021 ein Reallabor Digitale Mobilität und erprobt in zehn Teilprojekten innovative Mobilitätsangebote von Mobilitätsplattformen und autonomem Fahren über die Nutzung von Mikrodepots zur Reduzierung von Logistikverkehren bis hin zu On-Demand-Shuttles. Die Leitung hat die Hamburger Hochbahn AG, die mit mehr als 30 Projektpartner*innen an digitalen Mobilitätslösungen in Hamburg und der Metropolregion arbeitet

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Energiewende: Wohin mit dem Kraftwerk Moorburg?

Diskussion auf der 12. Hamburger Klimawoche über die dringend notwendigen Schritte hin zu einer Energiewende. Rund 50 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland haben die Erneuerbaren Energie im ersten Halbjahr 2020 gedeckt. Dies soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Kritiker*innen der Bundesregierung vorwerfen, die Energiewende zu verschleppen.

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Hamburg braucht die Verkehrswende – aber wie?

Der Umbau des Jungfernstieges hin zu einer Straße ohne Individualverkehr und die Einrichtung des ersten Popup-Radweges sind erste Anzeichen für eine neue Verkehrspolitik. Aber sind es auch schon Vorboten einer Verkehrswende? Was Hamburg tun muss, damit die Mobilität in der Stadt zukunftsorientiert und klimagerecht ist, diskutieren Verkehrsexpert*innen mit Senator Anjes Tjarks.

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Die Klimakrise „anders“ erleben und Beiträge zum Handeln leisten

Wie wird die Klimakrise plötzlich begreifbar, wenn der Acker der Gastfamilie vertrocknet? Was hat das mit mir aus Deutschland zu tun? Ehemalige Freiwillige berichten aus ihrem weltwärts-Jahr in Tansania und wie die Klimakrise sie wachgerüttelt hat. Mit den Baumpflanz-Aktionen in ihren Einsatzstellen konnten sie zusammen mit ihren tansanischen Kolleg*innen und Schüler*innen Beiträge gegen die Klimakrise leisten. Und auch in Hamburg werden Bäume von Schüler*innen gepflanzt und damit Umweltbewusstsein angesprochen. Freiwillige berichten live mit Bildern und motivieren zu eigenem Handeln.

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Flucht vor dem Klima – und Europa schottet sich ab

Der Klimawandel ist inzwischen ein zentraler Grund für Migration. Die Folgen der klimatischen Veränderungen sind die Zunahme extremer Wetterlagen, die Ausdehnung der Wüsten und die Versalzung ehemals fruchtbarer Äcker. Die Folge sind ausbleibende Ernten oder noch schlimmer, Ländereien sind für immer für den Ackerbau verloren. Flucht ist für die betroffenen Menschen oft der einzige Ausweg. Darüber und wie inhuman Europa auf die Migration reagiert, diskutieren Expert*innen, die sich in der Seenotrettung engagieren.

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Die Macht jedes Menschen, die Welt nachhaltiger zu machen!

Im Gespräch werden Einblicke gegeben, wie wir durch eigenes Engagement und überlegte Konsumentscheidungen dazu beitragen können, unser aller Leben nachhaltiger zu gestalten und gemeinsam die 17 Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung der UN bis 2030 erreichbar zu machen.

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Der Hamburger Hafen und die Tideelbe – ein Dauerkonflikt!

Die Tideelbe ist unbestritten eine bedeutsame Wasserstraße. Aufgrund von Flussvertiefungen und Eindeichungen in den vergangenen Jahrzehnten droht aber die Lebensader für den Hamburger Hafen immer stärker ökologisch abzurutschen. Stintsterben, mehr Trübung und weniger Sauerstoff sind ernste Warnzeichen. Gleichzeitig steigt der Unterhaltungsaufwand für die Fahrrinne und die ökonomische Bedeutung des Hamburger Hafens für die Stadt nimmt ab. Ein stetig wachsender globaler Warenaustausch ist auch vor dem Hintergrund des Klimawandels nicht mehr haltbar. Der Vortrag zeigt das aktuelle Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie konkret auf und skizziert Lösungsansätze.

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Mit der MOSAiC-Eisscholle zum Nordpol

Im September 2019 ist der deutsche Forschungseisbrecher "Polarstern“ aufgebrochen, um durch den Arktischen Ozean zu treiben – ein Jahr gefangen im Eis. Ziel der MOSAiC-Expedition ist es, die Arktis als Epizentrum der globalen Erwärmung so genau wie möglich zu betrachten und grundlegende Erkenntnisse zu gewinnen, die für ein besseres Verständnis des globalen Klimawandels von entscheidender Bedeutung sind. An der Expedition sind mehr als 70 Forschungseinrichtungen aus 20 Ländern beteiligt. Auch Dr. Stefanie Arndt war an Bord und berichtet von der spannenden Arktis-Expedition.

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Weniger Auto, mehr Mensch

Diskussion

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Wie können wir Hamburg klimaneutral entwickeln?

Wir müssen unsere Stadt verändern, damit sie so lebenswert bleibt, wie sie ist! 40% des weltweiten CO2 Ausstoßes entsteht durch das Bauen und den Betrieb von Gebäuden. Der Footprint der weltweiten Zementproduktion ist genauso groß wie der des gesamten KfZ-Verkehrs. Deswegen muss das Bauen und der Energieverbrauch von Gebäuden endlich stärker in den Fokus unseres Handelns für den Klimawandel. Aber wie kann die Stadt durch Vorgaben das ressourcenschonendes Bauen erreichen und fördern? Welche Ziele, Vorgaben und Maßnahmen kann Hamburg hierzu entwickeln, die den Klimazielen dienen? Die Zukunft liegt im Holzbau: nur durch die Verwendung des Baustoffes Holz lassen sich im Bau die Klimaziele erreichen. Und Hamburgs Energie liegt im Wasser.

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Nach Corona: Was grüne Wirtschaft besser kann

Über Finanzierungsmodelle für eine nachhaltige Zukunft

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Corona und Klima: Was wir wirtschaftlich und gesellschaftlich ändern müssen

In dieser Diskussionsrunde wird es darum gehen, welche Lehren wir aus der Coronakrise für die Klimakrise ziehen müssen. Außerdem geht es um Hamburgs Klimaschutzprogramm und die Frage, wie ambitioniert es wirklich ist und welche Klimaschutzziele schon kurzfristig erreicht werden müssen. Und es wird um die Energiewende gehen und die Frage, mit welchen Mitteln wir alle sie vorantreiben können.

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Regional und bio: Wie wir besser einkaufen

Durch die beachtliche Zahl an Unternehmen und Arbeitsplätzen erlangt die Biobranche an wirtschaftlicher Bedeutung. Ein lohnendes Feld für die Wirtschaftsförderung. Der ökologische Landbau schont Böden, sorgt für weniger belastetes Abwasser, fördert die Artenvielfalt und trägt dazu bei, unser Klima zu schonen. All dies sind wichtige Aspekte, an denen Umweltverwaltungen ansetzen können. In Biolebensmitteln finden sich in der Regel mehr sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, weniger Rückstände von Agro-Chemikalien und chemischen Kunstdüngern. Es finden bei der Verarbeitung auch weniger Zusatzstoffe ihren Einsatz. Aus diesen Gründen setzen sich Ernährungsberater zunehmend für Biolebensmittel ein.

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Was muss in Hamburgs Landwirtschaft anders werden?

Seit diesem Jahr ist Umweltsenator Jens Kerstan auch für die Landwirtschaft in Hamburg zuständig. Fabian Gebert spricht mit dem grünen Senator über nötige Veränderungen, über die Stärkung regionaler Anbieter*innen, über Biodiversität und natürlich darüber, welchen Beitrag die Landwirtschaft zum Klimaschutz leisten kann und muss.

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Massentierhaltung und Klima: Essen wir die Welt kaputt?

Jede*r Deutsche isst pro Jahr im Durchschnitt 60 Kilo Fleisch und Wurst. Hinzu kommen gut 120 Kilo Milch, Milchprodukte, Käse und Butter. Zwar geht der Fleischkonsum zurück und der Markt mit pflanzlichen Ersatzprodukten boomt. Aber unter Tier-, Klima- und Umweltschutzgründen muss über die Ökobilanz unserer Ernährung gesprochen werden. Im Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) 2019 zur „Klimawandel und Landsysteme“ mahnten die Wissenschaftler eine deutliche Reduzierung der Tierbestände an, um Klima und Umwelt zu schützen. Was jede*r einzelne tun kann, auch darüber diskutieren die Experten.

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